CBD

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC)

INFORMATIV. SACHLICH. HILFREICH.

Cannabisresearch sammelt die Ergebnisse aktueller medizinischer Studien über die Wirkungsweise und Anwendungsgebiete von Cannabis und seinen Komponenten. ​

AKTUELLE STUDIEN ZU CANNABIS

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Cannabidiol wirkt psychotropen Nebenwirkungen von THC entgegen

Cannabidiol wirkt den psychotropen Nebenwirkungen von Δ-9-Tetrahydrocannabinol im ventralen Hippocampus durch bidirektionale Kontrolle der ERK1-2 Phosphorylierung entgegen. Die Studie von Hudson, Renard, Norris, Rushlow und Laviolette wurde im September 2019 im Journal of Neuroscience1 veröffentlicht. Unterstützt wurde sie durch die Canadian Institutes of Health Research (CIHR). Bei keinem der Wissenschaftler liegen Interessenkonflikte vor. Die Evidenz deutet darauf hin, dass die Phytocannabinoide Δ-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) die Attribution der Hervorhebung und das psychiatrische Risiko unterschiedlich regulieren. Der ventrale Hippocampus (vHipp) vermittelt emotionale Hervorhebung durch Kontrolle der neuronalen Aktivitätszustände von Dopamin (DA), die bei Psychose und Schizophrenie dysreguliert werden. Mit Hilfe

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Wissen, Erfahrungen und Wahrnehmung von Tierärzten bezgl. CBD bei Hunden

Was ist Cannabidiol und wie wirkt es? Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktiver Inhaltsstoff des Nutzhanfs (Cannabis sativa). Es entfaltet seine Wirkung durch Interaktion mit diversen Rezeptoren, unter anderem dem Cannabinoid-1-Rezeptor (CB1) und dem 5-HT1A-Rezeptor. Auf dessen Aktivierung basiert die potenziell angstlösende Wirkung im Menschen. Im Bereich der Tiermedizin ist der Gebrauch von CBD noch wenig erforscht. Im Rahmen einer groß angelegten Befragung von 2130 Tierärzten des Veterinary Information Network (VIN) in den USA konnten Lori Kogan von der Universität von Colorado in Fort Collins und ihre Kollegen Regina Schoenfeld-Tacher (Universität von North Carolina in Raleigh), Peter Hellyer (Fort Collins)

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Cannabis für Tiere: Einblicke in Cannabis als Medizin für Haustiere

Cannabidiol: Einzug in die Veterinärmedizin? Der Artikel “Cannabis for Animals: A Look Into Cannabis as Medicine for Pets” von cannabissciencetech vermittelt eine Übersicht zu Studien über die Anwendung von Cannabisderivaten bei Haustieren. Die Möglichkeit der Anwendung von CBD (Cannabidiol)-Produkten in der Veterinärmedizin wird diskutiert. Im Folgenden werden die Inhalte des Artikels zusammengefasst. Der Bedarf an natürlichen Behandlungsmethoden steigt Nach wie vor fordert die American Veterinary Medical Association weitere Studien, die die Sicherheit und Effektivität von Cannabisderivaten bei Haustieren, wie z. B. bei Hund oder Katze, belegen. Bisher existieren zahlreiche Nagerstudien, in denen Cannabinoide in hohen Dosen erfolgreich eingesetzt werden konnten

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Bericht über adverse Effekte im Zusammenhang mit CBD bei gesunden Hunden

Hanf-Therapien beim Hund: CBD im Spotlight In der Humanmedizin werden Cannabis-Therapien seit Jahren für medizinische Zwecke eingesetzt. Für viele Krankheitsbilder haben sie sich als effektive Behandlungsmöglichkeiten erwiesen. Ob, auf Cannabis basierende Medikamente auch in der Veterinärmedizin zum Einsatz kommen können und welche Nebenwirkungen damit verbunden sind, haben Forscher der Colorado State University versucht zu ermitteln. Stephanie McGrath, Lisa R. Bartner, Sangeeta Rao, Lori R. Kogan und Peter W. Hellyer evaluierten in der 2018 veröffentlichten Studie „A Report of Adverse Effects Associated With the Administration of Cannabidiol in Healthy Dogs“ die klinische Verträglichkeit einer sechswöchigen CBD (Cannabidiol)-Gabe bei gesunden Hunden. Hanf

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Die Wirksamkeit unterschiedlicher Darreichungsformen von CBD bei Hunden

Nicht zuletzt Hundebesitzer nutzen die positiven Wirkungen von Cannabidiol (CBD), um bestimmte Beschwerden bei ihren Tieren auf sanfte und nebenwirkungsfreie Art zu behandeln. Entsprechend wächst das Angebot an CBD-Produkten auf dem Markt. Sind die positiven Wirkungen von CBD in einigen Bereichen bereits erforscht, so fehlt es in anderen noch an Untersuchungen, die die Beobachtungen verifizieren. Die Qual der Wahl Inzwischen haben Anwender nicht mehr nur die Wahl zwischen unterschiedlichen CBD-Konzentrationen im jeweiligen Produkt, sondern auch die Möglichkeit, auf verschiedene Darreichungsformen (Öl, Kapseln, Cremes etc.) zurückzugreifen. Es ist anzunehmen, dass die Freisetzung und somit die Wirkung des CBD sich je nach

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Die Einnahme von THC und CBD bei Epidermolysis bullosa

Die kombinierte Einnahme von THC und CBD zur Behandlung von Schmerzen bei Epidermolysis bullosa: Drei Fallberichte Epidermolysis bullosa (EB), eine genetisch bedingte Hautkrankheit, ist äußerst schmerzhaft und durch Blasen und Wunden gekennzeichnet. Auf Opioid Verabreichung angelegte Therapien sind ein profanes Mittel zur Schmerzbehandlung, führen bei der EB aber nur bei einem geringen Anteil von Patienten zu einer nennenswerten Schmerzunempfindlichkeit (Analgesie). In der am 22. Oktober 2018 im British Journal of Dermatology (kurz BJD) veröffentlichten Publikation widmen sich die Wissenschaftler N.H.B. Schräder, J.C. Duipmans, B. Molenbuur, A.P. Wolff und M.F. Jonkman vom dermatologischen Institut der Universität Groningen der Frage, ob die Kombination der Pflanzenwirkstoffe Tetrahydrocannabinol (THC) sowie Cannabidiol

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Reaktion von Lungenkrebs auf Selbstverabreichung von Cannabidiol (CBD)

Studie: Auffällige Reaktion eines Lungenkrebspatienten auf die Selbstverabreichung von Cannabidiol. Ein Fallbericht und Literaturübersicht Entgegen der Tatsache, dass es neueste Medikamente gibt, die gegen Krebs wirken, ist die Erkrankung an Lungenkrebs noch immer mit einer sehr schlechten Prognose verbunden. Während gezielte Therapien zwar die Ergebnisse der Heilung verbessern, ist es für viele Patienten jedoch nicht ungewöhnlich, dass die Behandlungen nur teilweise ansprechen und es während der Nachsorge zu einem Rückfall kommt. Aus diesen Gründen sind nach wie vor neue Medikamente erforderlich. Ebenso kommt eine Neubewertung bestehender Therapien infrage, die zur Behandlung anderer, nicht maligner Erkrankungen gedacht sind. Im Sinne der

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CBD beugt Allodynie sowie neurologische Funktionsstörungen vor

CBD beugt Allodynie sowie neurologische Funktionsstörungen mit leicht traumatischer Hirnverletzung vor. Neurologische Störungen sind die schlimmsten und anhaltendsten Folgen einer traumatischen Hirnverletzung (kurz TBI für Traumatic Brain Injuries). Diese auch als Schädelhirntrauma (SHT) bekannte äußere Verletzung des Gehirns und dessen Folgen untersuchte ein Forschungsteam verschiedener namhafter Universitäten aus Italien am Modellorganismus Maus und veröffentlichte die Studienergebnisse am 16. April 2019 im Wissenschaftsjournal Frontiers in Pharmacology. Das Team um Carmela Belardo et. al untersuchte die milde Form der TBI und dessen Eigenschaften chronische Schmerzen sowie angstdepressives Verhalten in Patienten auszulösen, mit dem Hintergrundwissen, keine wirksamen Behandlungsmöglichkeiten derzeit zur Verfügung zu haben. Im Mäusemodell mit

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Auswirkungen von Cannabidiol bei Ratten Depression

Die Auswirkungen von Cannabidiol bei männlichen sowie weiblichen Individuen zweier Rattenspezies mit Depression In der im März 2019 im Wissenschaftsjournal Physiology & Behavior veröffentlichten Studie: Die Auswirkungen von Cannabidiol bei männlichen sowie weiblichen Individuen zweier Rattenspezies mit Depression! widmeten sich Wissenschaftler namhafter Institute in Israel sowie den Vereinigten Staaten diesem Thema mit dem dafür notwendigen wissenschaftlichen Engagement. Die Forscher um Liat Shbiro et. al 2019 nutzten für ihre Experimente zwei verschiedene Rattenspezies, die in der Fachwelt unter dem Namen WKY (Wistar Kyoto) sowie FSL (Flinders Sensitive Line) bekannt sind und für verschiedene Verhaltensversuche herangezogen werden. So sind die hervorstechenden Merkmale einer FSL Ratte gewisse Verhaltenscharakteristiken in

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CBD zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen

Cannabidiol zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen: Eine Fallserie In der am 09. April 2019 in dem Wissenschaftsjournal The Journal of Alternative and Complementary Medicineveröffentlichten Studie gehen die Wissenschaftler Lucas Elms, Scott Shannon, Shannon Hughes und Nicole Lewisvon der psychiatrischen Abteilung der Universität Colorado in Denver der Frage auf den Grund, ob Cannabidiol (CBD), eine Cannabinoidverbindung aus den Pflanzen der Gattung Cannabis, positive Effekte bei der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) auf den Menschen hat. Wie präklinische Untersuchungen im Vorfeld am Modellorganismus Nagetier zeigen konnte, war die positive Wirkung des CBD im Fall dieser Erkrankung auf das Endocannabinoidsystem zurückzuführen. In der vorliegenden und allerersten Studie wurde der

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Behandlung des Fragile-X-Syndroms mit Cannabidiol

Das Fragile-X-Syndrom (FXS) ist eine X-chromosomal dominant vererbte Erkrankung. Es stört die Ausbildung eines Proteins, das für die Nervenreifung im Gehirn und neuronale Plastizität, also die Fähigkeit des Nervensystems, sich an Schäden und Veränderungen anzupassen, verantwortlich ist. Dies hat bei allen betroffenen Männern aber auch vielen Frauen starke Einschränkungen der geistigen Leistungsfähigkeit zur Folge. Weitere Symptome sind Angststörungen, soziale Zurückgezogenheit, autistische Störungen, Schlafstörungen, Hyperaktivität, Epilepsie, Abweichungen im Schlafrhythmus sowie häufig durchbrechende Aggressionen. Darüber hinaus führt das Syndrom zu körperlichen Auffälligkeiten wie vergrößerten Hoden und Ohren, einem verlängerten Gesichtsschädel, weicher Haut und übermobilen Gelenke. Die konservative Therapie erfolgt symptombezogen und fokussiert

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Neuroprotektion der Blut-Netzhaut-Schranke durch CBD bei diabetischer Retinopathie

Die Neuroprotektion der Blut-Netzhaut-Schranke durch Cannabidiol bei der diabetischen Retinopathie In der von den Wissenschaftlern um Azza B. El-Remessy et al. 2006 in der Fachzeitschrift The American Journal of Pathology veröffentlichten Studie wurden die schützenden Wirkungen des nichtpsychotropen Cannabinoids Cannabidiol (CBD) in Streptozotocin induzierten diabetischen Ratten erforscht. Die Biomediziner verschiedener Abteilungen des Zentrums für Gefäßbiologie am medizinischen College in Georgia untersuchten daraufhin die Nervenzellen der Netzhaut sowie deren Gefäßpermeabilität, die mit einem Anstieg von oxidativem Stress bei der experimentell induzierten Diabetes einhergehen, mit dem Ergebnis, dass die Behandlung der Ratten mit CBD den oxidativen Stress signifikant reduzierte. Festgestellt werden konnte dies aufgrund der Untersuchung

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Cannabinoide als neuartige entzündungshemmende Medikamente

In der im Journal Future Medicinal Chemistry 2009 veröffentlichten Zusammenfassung widmen sich die Forscher um Nagarkatti et al. der Wirksamkeit und der potenziellen Verwendung von Cannabinoiden als neue Klasse entzündungshemmender Mittel gegen eine Reihe von Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen, die hauptsächlich durch aktivierte T-Zellen oder andere zelluläre Immunkomponenten ausgelöst werden. Das 16-seitige Review geht dabei ausführlich auf die Cannabinoide und deren Einsatz als potentes entzündungshemmendes Mittel ein und diskutiert dies im Zusammenhang mit entzündlichen und autoimmunen Krankheitszuständen. Cannabinoide – die Wirkstoffe des Cannabis Unter Cannabis beziehungsweise Marihuana versteht man die pflanzlichen Komponenten, zumeist der weiblichen Blüten der Hanfpflanze und deren Wirkstoffe, die Cannabinoide. Taxonomisch betrachtet, ist Cannabis eine Pflanzenfamilie,

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Verhindert CBD das auftreten von Psychosen bei Risikopatienten?

Seit einigen Jahren geht auch die klinische Forschung der Frage nach, wie Cannabidiol (CBD) im klinisch-therapeutischen Kontext hilfreich bei der Behandlung eingesetzt werden kann. Bereits mehrere unabhängige Studien weisen darauf hin, dass CBD eine antipsychotische und angstlösende Wirkung hat. Studie zur Wirkung von CBD bei Patienten mit klinischem Hochrisiko für Psychosen Forscher der University of Maryland veröffentlichen im April 2018 eine Studie in der sie die Wirkung von CBD auf Ängste und psychotische Symptome bei Risikopatienten für Psychosen untersuchten.  Um die Ergebnisse auf die Wirksamkeit des CBD zurückführen zu können, führten sie ihre Untersuchung in einer Doppel-Blind Studie durch, bei

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CBD als Medikament bei neurodegenerativen Erkrankungen?

Cannabidiol: Ein vielversprechendes Medikament bei neurodegenerativen Erkrankungen? In dem vorliegenden, von den Wissenschaftlern Teresa Iuvone, Giuseppe Esposito, Daniele De Filippis, Caterina Scuderi und Luca Steardo der Universität Naples in Montesano erstellten Artikel, gehen die Forscher der Frage auf den Grund, ob Cannabidiol (CBD) ein vielversprechendes Medikament ist, um neurodegenerative Erkrankungen zu behandeln. Laut eigenen Aussagen ist der Mechanismus, der diese Krankheiten vorantreibt bis dato ungeklärt, jedoch erwiesen sich Cannabis Derivate in letzter Zeit als vielversprechende pharmakologische Wirkstoffe, deren Wirkspektrum hier näher erläutert werden soll. Was ist eine neurodegenerative Erkrankung Neurodegenerative Erkrankungen, von griechisch vɛυρo‐, néuro‐, „nerval“ und lateinisch dēgenerāre, „abnehmen“, sind durch einen langsam

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CBD als Therapiestrategie bei oxidativem Stress

Cannabidiol, eine neuartige entzündungshemmende Therapiestrategie bei oxidativem Stress In der im Wissenschaftsjournal Free Radical Biology and Medicine veröffentlichten Studie über die Wirksamkeit von Cannabidiol im Zusammenhang mit oxidativem Stress, widmet sich der in der medizinischen Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie tätige Wissenschaftler George W. Booz an der Universität von Mississippi dieser Frage in einem 7-seitigen Review (dt. für Rezension, Zusammenfassung). Was ist oxidativer Stress? Als oxidativen Stress bezeichnet man eine Reaktion körpereigener Zellen sauerstoffverbrauchender Spezies im Arsenal des Immunsystems, um eindringende Krankheitserreger zu bekämpfen und die Gewebereparatur einzuleiten. Diese Reaktion geht mit der Bildung reaktiver Sauerstoffverbindungen, sogenannten ROS (für Reactive Oxygen Species) einher, die

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CBD (Cannabidiol) reduziert Angstzustände

CBD (Cannabinoid) kann Angstzustände reduzieren Die generalisierte soziale Angststörung („Social Anxiety Disorder“, kurz SAD) gehört zu den häufigsten Angstzuständen mit Beeinträchtigung des sozialen Lebens. Wer daran leidet, meidet häufig soziale Situationen, weil er oder sie fürchtet, sich zu blamieren oder den Erwartungen der anderen nicht gerecht zu werden. Betroffene neigen deshalb dazu, sich zu isolieren. Wie brasilianische Forscher herausgefunden haben, kann CBD aber helfen, sich in sozialen Situationen trotz SAD wohler zu fühlen. Die Studie: Hilft CBD wirklich bei sozialer Angststörung? In einer Studie an der Universität Sao Paolo untersuchten im Jahr 2010 die Forscher Mateus M Bergamaschi, Regina Helena

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CBD verbessert Gehirn- und Leberfunktion bei Mäusen mit HE

Cannabidiol verbessert die Gehirn- und Leberfunktion bei Mäusen mit induzierter hepatischer Enzephalopathie In Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Institute und Abteilungen der Hebräischen Universität zu Jerusalem sowie der Universität Aristoteles in Thessaloniki ist es Forschern gelungen, in Mäusen mit induzierter Hepatischer Enzephalopathie, die Gehirn- und Leberfunktion wiederherzustellen. Wie der im Wissenschaftsjournal British Journal of Pharmacology veröffentlichte Artikel unter Avraham et. al zu berichten weiß, gilt dies für jene Modellorganismen, die unter Laborbedingungen Cannabidiol (CBD) einen Wirkstoff aus der Hanfpflanze extrahiert wurde. Hepatische Enzephalopathie als Folge akuten Leberversagens Unter Hepatischer Enzephalopathie (HE) wird eine Leber-Gehirn-Funktionsstörung zusammengefasst, deren Ursache eine unzureichende Entgiftung der Leber ist. Als Begleiterscheinung eines

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CBD zur Behandlung und Vorbeugung von Bewegungsstörungen

Ist Cannabidiol ein vielversprechendes Heilmittel zur Behandlung und Vorbeugung von Bewegungsstörungen? In ihrem, in dem Wissenschaftsjournal Frontiers in Pharmacology am 11. Mai 2018 veröffentlichten Review (dt. Kritik, Rezension) widmen sich die Wissenschaftler: Fernanda F. Peres, Alvaro C. Lima, Jaime E. C. Hallak, José A. Crippa, Regina H. Silva und Vanessa C. Abílio unter Beteiligung des Labors für Verhaltensneurowissenschaften und Pharmakologie der Bundesuniversität São Paulo, dem medizinischen Institut in Ribeirão Preto sowie dem Institut für Neurowissenschaften und Verhaltensforschung der Universität von São Paulo in Ribeirão Preto der Frage, ob Cannabidiol (CBD) ein vielversprechender Bewegungsinhibitor beziehungsweise ein wirksames Heilmittel zur Behandlung und Vorbeugung von Bewegungsstörungen ist. Die Wirkmechanismen

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Transdermales CBD reduziert arthritische Entzündungen bei Ratten

Transdermales CBD (Cannabidiol) reduziert die Entzündung in einem Rattenmodell der Arthritis Die Studie “Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis” wurde von Hammel, Westlund et al. von der University of Kentucky in der Juli-Ausgabe des European Journal of Pain veröffentlicht. Cannabidiol (CBD) ist bekannt für entzündungshemmende Eigenschaften, wird aber bei oraler Verabreichung nur schlecht aufgenommen. Aus diesem Grund wählten die Autoren den Weg der transdermale Applikation, um die Plasmakonzentration des Wirkstoffes stabiler zu halten. Da etwa 21% der erwachsenen Amerikaner im Verlauf ihres Lebens mit arthritischen Beschwerden diagnostiziert werden, entschied man sich dafür, entsprechend

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