CBD bei Posttraumatischen Belastungsstörungen

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Cannabidiol zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen

Die Studie1von Gregory Cassidy wurde im Jahr 2019 im “Lynchburg Journal of Medical Science” veröffentlicht.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine behindernde psychiatrische Störung, die bei Militärangehörigen und Veteranen weit verbreitet ist. Eine PTBS manifestiert sich nach einem potenziell traumatischen Ereignis. Die Erkrankung präsentiert sich auf vielfältige Weise, wie z.B. durch Schlafstörungen, Kognitions-, Stimmungs- und emotionale Veränderungen und mit verminderten sozialen Fähigkeiten. Die aktuelle medikamentöse Therapie besteht aus Anxiolytika und Antidepressiva, die oft ineffizient sind und erhebliche Nebenwirkungen haben. Die kognitive Verhaltenstherapie wird ebenfalls eingesetzt, ist aber nicht für alle Teilnehmer wirksam.

Es gibt einen Hinweis darauf, dass Cannabidiol (CBD) ein erhebliches Potenzial zur Behandlung multipler Angststörungen hat, mit der Notwendigkeit, die chronischen und therapeutischen Wirkungen in relevanten klinischen Populationen weiter zu untersuchen. Studien, die tierische Modelle von Angst und auch gesunde Probanden einbeziehen, deuten auf eine anxiolytisch ähnliche Wirkung von CBD hin.

Das Ziel dieser Überprüfung ist es, das Potenzial von CBD als Behandlung von Störungen hervorzuheben, die eine lähmende Erinnerung an aversive Erinnerungen, die damit verbundene Angst und als begleitende Behandlung von PTBS beinhalten.

  1. Cassidy, Gregory. “Cannabidiol for the Treatment of Post-Traumatic Stress Disorder.” Lynchburg Journal of Medical Science 1.3 (2019): 11. []

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