CBD und Glimozellen

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Cannabidiol hemmt die Migration menschlicher Gliomzellen durch einen cannabinoidrezeptorunabhängigen Mechanismus.

Die Studie1 von Andrew Hard wurde im “International Cannabidiol Organization of Manufacturers and Research” veröffentlicht.

Es wurde  die Fähigkeit von Cannabidiol (CBD) bewertet, die Migration von Tumorzellen zu beeinträchtigen, die durch konditioniertes Medium stimuliert werden. CBD verursachte eine konzentrationsabhängige Hemmung der Migration von U87-Gliomzellen, die in einer Boyden-Kammer quantifiziert wurde. Da diese Zellen sowohl Cannabinoid CB1- als auch CB2-Rezeptoren in der Membran exprimieren, wurde  auch ihr Engagement für die anti-migratorische Wirkung von CBD untersucht. Die Hemmung der Zelle wurde weder durch die selektiven Cannabinoidrezeptor-Antagonisten SR141716 (CB1) und SR144528 (CB2) noch durch Vorbehandlung mit Keuchhustentoxin bekämpft, was auf keine Beteiligung klassischer Cannabinoidrezeptoren und/oder an Gi/o-Proteine gekoppelter Rezeptoren hindeutet. Diese Ergebnisse bestätigen den Nachweis der antitumoralen Eigenschaften von CBD und belegen seine Fähigkeit, die Tumorinvasion zu begrenzen, obwohl der Mechanismus seiner pharmakologischen Wirkung noch zu klären ist.

  1. DATA, CBD. “Author Archives: ICOMR. []

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