Effekte von CBD auf Diabetes und CHH an Ratten getestet

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Effekte von CBD auf Diabetes und CCH an Ratten getestet

Bei Diabetes ist die Blutzuckerreguliertung gestört, weil die Zellen der Bauchspeicheldrüse nicht oder nicht mehr genügend Insulin produzieren können. Unangenehme Folge von Diabetes kann eine chronische zerebrale Hypoperfusion sein, auch bekannt unter dem Akronym CCH. Bei einer Hypoperfusion ist der Blutfluss zum Gehirn gestört, was Nervenentzündungen Gedächtnisdefizite zur Folge haben kann. Dieser Zusammenhang war den Forschern bereits bekannt. Was bisher noch nicht so erforscht war, war die Frage, ob CBD bei einem solchen Krankheitsbild hilfreich sein könnte.

Die Studie kurz vorgestellt

Im November 2018 führten folgende Forscher an der brasilianischen Universität von Maringá eine Studie zu diesem Thema durch: Amanda Nunes Santiago, Marco Aurélio Mori, Rúbia Maria Weffort de Oliveira und Humberto Milani (alle von der staatlichen Universität von Maringá in Brasilien, Abteilung für Pharmakologie und Therapeutik) sowie Francisco Silveira Guimarães (von der medizinischen Fakultät von Ribeirão Preto in São Paulo).

14 Monate alte Ratten, die unter CCH und Diabetes litten und mit Gedächtnisstörungen zu kämpfen hatten, wurden dabei 30 Tage lang einmal täglich mit 10 mg Cannadibiol (CBD) pro Kilogramm Körpergewicht behandelt. Man wollte herausfinden, inwieweit die Substanz bei Diabetes in Verbindung mit CCH helfen kann.

Bessere Gedächtnisleistung und niedrigere Entzündungswerte dank CBD

In der Studie konnte bei wiederholter CBD-Behandlung tatsächlich die Gedächtnisleistung der Tiere gesteigert werden. Außerdem verbesserten sich die Entzündungswerte im Hippocampus. Diese Studie macht also allen Betroffenen Hoffnung, die unter den unangenehmen Symptomen von chronischer zerebrale Hypoperfusion und den damit einhergehenden kognitiven Einschränkungen zu leiden haben.

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